Theater Brackel

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Theaterausfahrt 2017

Wichtige Mitteilung wegen COVID-19!

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Liebe Freunde, Förderer und Fans der Brackeler Theaterabende!
Eigentlich wäre es jetzt für uns an der Zeit, durch die verschiedensten Theaterbücher zu stöbern, um für die nächste Spielzeit wieder einen plattdeutschen und einen hochdeutschen Einakter sowie einen Sketch auszusuchen, aber …

die Welt macht gerade eine Pause und auch wir als kleine Theatergruppe müssen uns damit auseinandersetzen!

Gemeinsam mit allen Beteiligten haben wir uns zusammengesetzt und schweren Herzens entschieden, unsere Theaterabende aufgrund der Corona-Pandemie in 2021 auszusetzen. Das ist uns nicht leicht gefallen, denn für uns sind die Vorbereitungen und die Aufführungstermine jedes Jahr aufs Neue etwas ganz Besonderes. Auch wenn immer viel Arbeit  und ein enormer Zeitaufwand dahinterstecken, stehen der Spaß und die Freude unser Publikum zum Lachen zu bringen, für das gesamte Theaterensemble immer im Vordergrund.

In  vielen Bereichen unseres täglichen Lebens, ist die Situation rund um das Virus immer noch sehr  fragil. Es ist zurzeit für niemanden absehbar, wo wir während der Übungsphase im Herbst und dann im neuen Jahr, wenn die Aufführungen stattfinden sollen, stehen werden. Um niemanden zu gefährden - weder beim Ensemble noch bei unserem Publikum - haben wir gemeinsam als Team diesen traurigen Entschluss gefasst und bitten um Verständnis dafür.

Wir hoffen sehr, dass wir diese schwierige Zeit alle gut und gesund überstehen und dass wir dann in 2022 wieder für Sie in der Brackeler Festhalle auf die Bühne treten können.

Bis dahin wünschen wir Ihnen das Beste!
Bitte bleiben Sie gesund!

 

Die Theaterausfahrt 2017 nach Hamburg

2017
Theaterausfahrt 2017
"Wer arbeitet soll auch mal feiern". Das war auch dieses Jahr wieder das Motto für die gemeinsame Ausfahrt aller Beteiligten.

Theaterverantwortliche, Schauspieler und Helfer machten eine gemütliche Tour nach Hamburg, besichtigten die Speicherstadt, die neue Hafencity mit Elbphilharmonie und im Anschluß gab es noch einen Hafenrundfahrt mit Kaffee und Kuchen.

Die Tour wurde geführt von einem Mitglied der Kiez-Jungs und war sehr unterhaltsam. Witzige und lustige Sprüche wechselten sich mit Informationen über Historie und Nutzung der alten Speicher ab.

Beim anschließenden Abendessen im Haßel hatten alle noch einmal Gelegenheit, über die vergangenen und zukünftigen Theateraufführungen zu fachsimpeln.

Vielen Dank an Ina Reppin für die zusätzlichen Bilder.
 

Die Speicherstadt

Speicherstadt Hamburg
Die Hamburger Speicherstadt ist der weltgrößte, historische Lagerhauskomplex im Hamburger Hafen. Sie umfasst das Gebiet zwischen Baumwall und Oberhafen. Seit 1991 steht sie unter Denkmalschutz und ist seit dem 5. Juli 2015 mit dem benachbarten Kontorhausviertel und dem Chilehaus unter dem Namen Speicherstadt und Kontorhausviertel mit Chilehaus auf der Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen.

Die Speicherstadt wurde zwischen 1883 und 1927 südlich der Altstadt auf den ehemaligen Elbinseln und Wohnquartieren Kehrwieder und Wandrahm als Teilstück des Hamburger Freihafens in drei Abschnitten erbaut, der erste Abschnitt war 1888 fertiggestellt. Die Bauleitung hatte der Oberingenieur der Hamburger Baudeputation Franz Andreas Meyer. Ihm zur Seite standen der Wasserbaudirektor Christian Nehls und der Baudirektor Carl Johann Christian Zimmermann sowie ein Konsortium aus 15 Ingenieuren, 24 Architekten und Bauzeichnern. Von diesen hat Georg Thielen rund 30 Speicher am Neuer Wandrahm, Am Sandtorkai, Auf dem Sande, Brook und Kehrwieder entworfen.

Seit dem 1. Januar 2003 ist die Speicherstadt aus dem Gebiet des Freihafens herausgenommen, zum 1. März 2008 wurde sie verwaltungsrechtlich mit dem Neubebauungsgebiet auf dem Großen Grasbrook zum Stadtteil HafenCity im Bezirk Hamburg-Mitte erklärt.
 

Die HafenCity

Elbphilharmonie
Die Hafencity ist ein Stadtteil im Bezirk Hamburg-Mitte der Freien und Hansestadt Hamburg. Er besteht aus dem Gebiet des Großen Grasbrooks, dem nördlichen Teil der ehemaligen Elbinsel Grasbrook, und der Speicherstadt auf den ehemaligen Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm und wurde offiziell 2008 gegründet. Er grenzt im Norden, durch den Zollkanal getrennt, an die Hamburger Innenstadt, im Westen und Süden an die Elbe und nach Osten, durch den Oberhafen begrenzt, an Rothenburgsort. Der Stadtteil ist vollständig von Fluss- und Kanalläufen umgeben und hat eine Gesamtfläche von rund 2,2 Quadratkilometern.

Im engeren Sinne bezeichnet die HafenCity als Projektname das rund 157 Hektar große Gebiet auf dem ehemals zum Freihafen gehörenden nördlichen Teil des Großen Grasbrooks. Bis voraussichtlich zur Mitte der 2020er-Jahre sollen auf dem Areal Wohneinheiten für bis zu 14.000 Personen[1] und Arbeitsplätze für bis zu 45.000 Menschen, vornehmlich im Büro- und Dienstleistungssektor, entstehen. Es ist das größte innerstädtische Stadtentwicklungsprojekt in Europa.
 

Bilder der Ausfahrt nach Hamburg